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Tragödia – Der unsichtbare Raum

Tragödia - Der unsichtbare Raum

Ein Musiktheaterwerk mit theatralischen Räumen für Bühnenbild, 18 Instrumentalist:innen, Tonband & Live-Elektronik von Adriana Hölszky

„Zukunft Oper"
Karlsruher Erstaufführung

Ab 12 Jahren

Premiere
27.2.2027 ZKM, Kubus

Eine Tragödie antiken Ausmaßes bestimmt die Faktur dieses Musiktheaterwerks ohne Worte – und bleibt doch auf ewig ein Geheimnis zwischen der Komponistin Adriana Hölszky und dem Librettisten Thomas Körner: Vertragsgemäß wurde das Libretto nach Fertigstellung der Komposition vernichtet. So erzählt allein die Musik eine spannungsgeladene Geschichte und lässt die Fantasie des Publikums mit dem theatral eingesetzten Bühnenraum interagieren: „Man spürt permanent die Abwesenheit von Figuren, ist immer in Erwartung, dass jemand erscheint, aber diese Erwartung wird bis zum Schluss hingehalten – und schließlich nicht erfüllt“, so beschreibt Hölszky die Grundstimmung ihres dritten Musiktheaterwerks, das 1997 in der Bonner Kunst- und Ausstellungshalle uraufgeführt wurde. Die Wahl-Stuttgarterin, die zu den herausragenden Komponistinnen der Gegenwart zählt, ist bekannt für ihre atmosphärischen „Klangräume“, die sie mit teils ungewöhnlichem Instrumentarium erschafft. 2016 war sie schon einmal im ZKM mit dem Auftragswerk Exodus für 12 Schlagzeuger:innen zu Gast. In Tragödia machen nun Mitglieder der Badischen Staatskapelle und Regisseur Kevin Barz das geheimnisvolle Drama im Kubus des ZKM sicht- und hörbar.

Eine Kooperation mit dem ZKM I Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

Termine

Premiere
 Samstag, 27.2., 20:00

ZKM, Kubus

22,00 Euro / erm. 11,00 Euro

 Freitag, 5.3., 21:00

ZKM, Kubus
19:30 Gesprächskonzert & 21:00 Tragödia

25,00 Euro

 Samstag, 6.3., 20:00

ZKM, Kubus

22,00 Euro / erm. 11,00 Euro

Besetzung

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