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Valer Sabadus (als Gast)

Valer Sabadus

Foto: Christine Schneider

Nach der Gesangsausbildung in München debütierte der Sänger 2009 als 23-Jähriger unter Riccardo Muti in Jomellis Demofoonte bei den Salzburger Pfingstfestspielen, beim Ravenna Festival und an der Opéra National de Paris. Es folgten Engagements u. a. in Schwetzingen, Frankfurt, Halle, Berlin, Dresden, Aix-en-Provence, Wien, Paris und Genf. Ein weiterer Meilenstein seiner Karriere war 2012 seine Rolle als Semira in Leonardo Vincis Artaserse unter Diego Fasolis an den Opernhäusern von Nancy, Lausanne und Köln, am Theater an der Wien, in Paris, Versailles und Amsterdam. Als Solist vielgefragt für Lieder- und Arienabende renommierter Festivals, arbeitet er im Konzertbereich mit weitgehend allen führenden Ensembles und Partner:innen der Alte Musik-Szene zusammen. Für seine zahlreichen CD-Einspielungen erhielt Valer Sabadus u. a. den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und den ECHO Klassik. 2020 wurde ihm der Händel-Preis der Stadt Halle und 2022 der Bayerische Kulturpreis verliehen. Eines seiner Markenzeichen sind genreübergreifende und interkulturelle Projekte, darunter Songs of Love mit der syrischen Sängerin Dima Orsho und Musica Alta Ripa und das Programm Closer to Paradise mit der klassischen Band SPARK, das 2024 auch in Karlsruhe zu erleben war.

Rollen und Produktionen
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