
Foto: Arno Kohlem
Geboren in Ahlen/Westfalen, verbrachte Ute Baggeröhr ihre Kindheit und Jugend in Beckum im Münsterland, wo sie ein eigenes Theater mit aufbaute und mehrere Jahre die Anne Frank spielte. Sie studierte Schauspiel an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Es folgten Engagements u. a. am Theater Chemnitz, Schauspiel Frankfurt, am Jungen Theater Göttingen, an der Neuen Bühne Senftenberg, am Staatsschauspiel Dresden, Thalia Theater Hamburg, Theaterhaus Jena, Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Freiburg, Landestheater Tübingen und an den Berliner Sophiensaelen. 2005 kam sie als festes Ensemblemitglied ans Heidelberger Theater. In der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift „Theater heute“ wurde sie dort mehrfach als Nachwuchsschauspielerin des Jahres nominiert. Seit der Spielzeit 2011/12 gehört Ute Baggeröhr zum Schauspielensemble des Badischen Staatstheaters. Zuletzt war sie in Geschichten aus dem Wiener Wald, 1984 / 2052 sowie in ihrem selbstgeschriebenen Solostück Immer noch da zu sehen.
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| Die Hitze und das Recht | |
| Valerie | Geschichten aus dem Wiener Wald |
|---|---|
| Text | Immer noch da |
| Jenny | Moskitos |
| O’Brien, Mr. Charrington | 1984 / 2052 |
| Vogelscheuche & Tante Em | Der Zauberer von Oz |
| Von und mit | Stapeln |








